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God bless YOU!

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Die Jugendeinrichtungen, Jugendverbände und Referate der Abteilungen Jugend beziehen gemeinsam Position zum Nein der Glaubenskongregation zu Segensfeiern. In einem Statement, das auf den verschiedenen Social media-Kanälen der Einrichtungen und Verbände zu lesen ist, schreiben die Verantwortlichen, dass ihre Arbeit auf dem Grundhaltung der bedingungslosen Liebe Gottes allen Menschen gegenüber fußt. Das Handeln und Tun im Umgang mit Teilnehmenden und Ehrenamtlichen ist daher von Wertschätzung und Respekt unabhängig ihrer sexuellen Orientierung geprägt.
Des Weiteren wird die Haltung vertreten, dass das Glaubenszeugnis aller Liebenden im Wunsch nach einem Segen deutlich wird und daher mit Dank und Freude begegnet werden sollte. Aus diesem Grund wird der synodale Weg des Limburger Bischofs Georg von den Jugendabteilungen mitgetragen und unterstützt.
Die Versammlung des Bund der Deutschen Katholischen Jugend (BDKJ) hat schon 2018 eine Veränderung der kirchlichen Position zur Homosexualität formuliert (https://bit.ly/3tmhEQG).


In den 17 Einrichtungen und Verbänden ist die bistumsweite Jugendarbeit organisiert. Neben der Begleitung von Freiwilligen in ihrem FSJ bis hin zur Ausbildung von jugendlichen Gruppenleiter*innen, der Begleitung von Ministrant*innen und den vielen Ehrenamtlichen, die in Verbänden, wie den Pfadfinder*innen organisiert sind, stehen diese Einrichtungen für einen Großteil der katholischen Jugend und der niedrigschwelligen Jugendarbeit mit Schulklassen.

 

Deine Vorstellung von Kirche - Werde Mutmacher*in

„Uns reicht es!“, so beginnt das neue Video auf dem Youtube-Kanal „JUBL“ der Jugendeinrichtungen und -verbände im Bistum Limburg , zu sehen unter https://www.youtube.com/watch?v=3ieS3X4NnoM

Gemeinsam rufen wir unter dem Motto „Werde #mutmacher_in“ dazu auf, Selfie-Videos mit den eigenen Vorstellungen von Kirche zu schicken. Hintergrund ist die am 15. März 2021 in Rom veröffentlichte Note „Responsum ad dubium“, in der sich die Kongregation für die Glaubenslehre gegen eine Segnung von homosexuellen Paaren ausspricht.

Die vielen Reaktionen auf das Nein von Rom hätten gezeigt, wie wichtig der synodale Weg sei, bei dem unter anderem Fragen nach Machtstrukturen, der Frauenrolle in der Kirche oder der Sexualmoral neu diskutiert würden. „Zusammen gehen wir diesen synodalen Weg. […] Wir können etwas bewirken, wenn wir zusammen stehen“, so Krämer. Deshalb wollen die Jugendeinrichtungen und -verbände des Bistums auf ihrem Youtubekanal und auf ihrer Instagramseite (jubl.yt) eine Plattform für Weckrufe bieten.

Wer mitmachen möchte, kann ein Selfie-Video mit seinen Vorstellungen von Kirche oder guten Worten für den synodalen Weg drehen und per Mail an jubl@bistumbistumlimburglimburg.de schicken.

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